Being Hipp
EIN FILM VON ANNA SCHMIDT
Dokumentation, 52 Minuten.
Koproduktion mit MDR und BR für ARTE
BEING HIPP
Ein Film über Musik, Mut und das Verschwinden einer Legende

Grundlegende Recherchen und Belege für diese Dokumentation lieferte Jazz-Saxophonistin und Jutta-Hipp-Biografin Ilona Haberkamp, die auch für die LGA spielte und die Monographie „Plötzlich Hip(p). Das Leben der Jutta Hipp zwischen Jazz und Kunst“ mit Tonbeispielen vorstellte.
Aus ARTEs Programmankündigung:
„Jutta Hipp war eine Ikone. Sie veröffentlichte als erste deutsche Jazzpianistin beim legendären Label Blue Note Records. Vor 100 Jahren wurde die Wegbereiterin für Frauen im Jazz in Leipzig geboren. Obwohl sie in der Nachkriegszeit eine ebenso steile wie internationale Karriere hinlegte, geriet sie im Laufe der Zeit in Vergessenheit.
Das Filmporträt von Anna Schmidt rekonstruiert Jutta Hipps Weg mit seltenem Archivmaterial und bislang unveröffentlichten Aufnahmen, zeigt Hipps frühe Liebe zur verbotenen Musik im Nazi-Deutschland, berichtet von ihrer Flucht in den Westen, der Geburt ihres Sohnes Lionel – einem ‚Brown Baby‘ – und ihrem kometenhaften Aufstieg in der amerikanischen Jazzszene.“
